Claude
Baut Spieltisch, Brett und 3D-Karten, mit einem eigenen Prüf-Agenten, der jede Geometrie gegencheckt. In der Wien-Edition an 18 von 21 Commits beteiligt: DC Tower, Karlsplatz, Parade, U-Bahn.
Ein 3D-Brettspiel, auf dem eine ganze Stadt lebt: DC Tower, Karlskirche, Faschingsparade und U-Bahn. Gebaut von vier KIs in vier Tagen.
Ein leeres Spielbrett im Dunkeln. Dann wachsen Gründerzeithäuser, Karlskirche und der DC Tower aus dem Karton.
Prozedural gebaut: Fassade mit Knick, nachts beleuchtete Büros und rote Hindernislichter.
Wagen, Konfetti, eine Polizeisperre, die wirklich rangiert, und ein Jetpack-Pilot mit eigener Choreografie.
Mit Spiegelwasser und Resselpark. Rollt ein Würfel ins Becken, wird er nass und trocknet langsam wieder.
Ein Lkw-Kran setzt das Haus aufs Feld. So sieht im Spiel jeder Hauskauf aus.
Bäume biegen sich vom Würfel weg, Laternen fallen um, und der Pfarrer kommt aus der Kirche, um sie zu segnen.
Feuerwerk über dem ganzen Brett. Und alles davon läuft live im Browser.
Wienopoly läuft online, mit Würfelphysik, Regeln, Mitspielern und einer Stadt, die ihren eigenen Tagesablauf hat.
Statt einer KI, die alles macht, arbeiten vier parallel. Jede bekommt einen klaren Auftrag und die Dateien, die sie anfassen darf.
Baut Spieltisch, Brett und 3D-Karten, mit einem eigenen Prüf-Agenten, der jede Geometrie gegencheckt. In der Wien-Edition an 18 von 21 Commits beteiligt: DC Tower, Karlsplatz, Parade, U-Bahn.
Gebäude, Straßen und Requisiten der Stadt. Gebaut mit Instancing und geteilter Geometrie, damit tausende Objekte flüssig im Browser laufen.
Jeder Wurf wird echt simuliert. Würfel rollen übers Brett, prallen an Häusern ab, werfen Laternen um und schieben Parkbänke weg.
Der Song „Vienna 2099“ fürs Video. Darunter liegen der Ton der Parade direkt aus dem Spiel und passende Soundeffekte.
Vom leeren Brett bis zur U-Bahn mit Rolltreppen. So ist Wien Tag für Tag gewachsen.
Eigene Wiener Inhalte, Grafiken und Spielfiguren. Dann wird die Mitte des Bretts frei geräumt, und am Nordrand steht als Erstes der DC Tower.


Ein Faschingsumzug fährt durchs Viertel: Absperrgitter, Publikum, Reinigungstrupp danach. Ein Polizei-Kastenwagen sperrt den Tunnel und rangiert dafür in sieben Zügen.


Karlskirche, Wien Museum, Spiegelwasser und Resselpark kommen dazu. Dazu Fiaker im Verkehr, ein Spielplatz und Familien, die mit dem Auto kommen und wieder fahren. Niemand taucht einfach aus dem Nichts auf.

VorherNachher
Der U-Bahn-Abgang wird ein echter Schacht im Brett: Stiege mit zehn Stufen, zwei Rolltreppen, Glasdach, Ticketautomaten und Entwerter. Fahrgäste gehen hinunter, kommen herauf und verschwinden erst unten an den Türen.

Viel Detail ist schnell gebaut. Dass es im Browser flüssig läuft, ist die eigentliche Arbeit: messen, umbauen, nochmal messen.
Die Parade wird erst nach dem Start gebaut, in kleinen Häppchen, wenn gerade niemand klickt oder würfelt.
Weniger Zeichenbefehle an die Grafikkarte: Ampeln als Instanzen, Schatten zusammengefasst, Figuren gebündelt.
Alle Schatten unter Figuren und Requisiten in einem einzigen Objekt statt 94 einzelnen.
Keine Bildschirmaufnahme. Das Video ist direkt im Spiel entstanden, Bild für Bild gerendert, mit eigener Kamerafahrt und 3D-Schriftzügen mitten in der Stadt: CLAUDE auf dem Dach des DC Tower, ANTIGRAVITY als Banner über der Parade, CODEX über der Karlskirche.
Den Song „Vienna 2099“ hat Suno komponiert. Schnitt und Texteinblendungen sind mit Remotion gebaut, also ebenfalls Code.
Wienopoly läuft live im Browser. Kamera drehen, an die Karlskirche zoomen, der Parade zusehen oder einen Würfel ins Spiegelwasser rollen lassen.
Ein Spiel für deine Stadt, deine Marke oder deinen Messestand. Oder eine App, die genauso gründlich gebaut ist: mit Tests, schnell im Browser und ohne Installation.