Wie baut man eine App mit KI?
Mit einem KI-Coding-Agenten wie Claude Code oder Codex. Du beschreibst, was die App tun soll, für wen und wie sie sich anfühlen soll. Die KI schreibt den Code, du testest, gibst Feedback, und die nächste Version kommt in Minuten statt Tagen. Das nennt man Vibe Coding. Der Unterschied zwischen Spielerei und Produkt ist der Prompt: Abläufe, Regeln, Zustände und Grenzfälle müssen drinstehen, sonst rät die KI.
Welche Werkzeuge nutzt du?
Claude Code und Codex fürs Bauen, Cloudflare Workers mit D1-Datenbank fürs Hosting (schnell, weltweit verteilt, im Betrieb fast kostenlos) und Remotion für die Videos. Keine Baukästen, kein WordPress: Jedes Projekt ist eigener, schlanker Code.
Wie lange dauert ein Projekt?
Ein erster klickbarer Prototyp steht oft nach wenigen Tagen. Die komplette Firmenwebsite für RS Fahrzeugglas mit 3D-Konfigurator, Live-Chat und eigener Analytics war nach 10 Wochen und 91 Commits live. Je klarer die Aufgabe, desto schneller geht es.
Was kostet eine individuelle App oder Website?
Weniger, als du denkst, weil die KI den Großteil der Handarbeit übernimmt. Der Preis hängt vom Umfang ab: Ein Tool mit einer klaren Aufgabe ist deutlich günstiger als ein Portal mit Nutzerverwaltung. Nach einem kurzen Gespräch bekommst du eine klare Einschätzung, ohne Verpflichtung.
Für wen ist das?
Für Unternehmen, Trainer, Selbstständige und Teams, die ein konkretes Problem haben, für das es keine passende Software gibt. Oder die eine Website wollen, die sich von Vorlagen abhebt. Vom Ein-Personen-Betrieb bis zum Team mit Trainer-Cockpit.
Kann ich das selbst lernen?
Ja. Auf dem YouTube-Kanal zeige ich in Making-ofs, wie jeder Showcase entstanden ist: vom ersten Prompt bis zum Live-Gang. Abonnieren, nachbauen, Fragen stellen.
Wie starte ich ein Projekt?
Schreib mir über das Formular oder den Live-Chat, worum es geht. Drei Sätze reichen: Was soll es tun, für wen, bis wann. Ich antworte persönlich.